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Finissage

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen zur Finissage am Samstag, 22.6.2013, 15 – 20 Uhr (+ open end).



SAMSUNG CSC



Performance:

Sommertraum

Spielraum für Körper, Stimmen und Objekte

Samstag, 22. Juni

um 17.00 Uhr

in der Richardstraße 20, 12043 Neukölln (Erstes Obergeschoss)

mit Roland Walter, Laura Winkler, Marie-Theres Härtel, Sandie Brischler, Andrea Jenni und Gast



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Performances und Programm

Performances:


Sandie Brischler

Inter-Aktion: Körper, Papier, Zeichnung

(Live performances Serie)

Am Samstag 15.6 um 14 Uhr + 16 Uhr + 18 Uhr

Am Sonntag 16.6 um 14 Uhr + 16 Uhr 

(Erstes Obergeschoss)



Performance used bodies 2.0
(Parforce, Andreas Neu)
Freitag, 14.6., 21 Uhr (ab 18 Jahren)
Samstag, 15.6., 21 Uhr (ab 18 Jahren)
(Erstes Obergeschoss)




Sommertraum
Spielraum für Körper, Stimmen und Objekte
Samstag, 22. Juni, 17.00 Uhr
 
mit Roland Walter, Laura Winkler, Marie-Theres Härtel, Sandie Brischler, Andrea Jenni und Gast
(Erstes Obergeschoss)


 

 

 

 

Spielraum Sommertraum




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Sommertraum

Spielraum für Körper, Stimmen und Objekte

Samstag, 22. Juni

um 17.00 Uhr

in der Richardstraße 20, 12043 Neukölln (Erstes Obergeschoss)

mit Roland Walter, Laura Winkler, Marie-Theres Härtel, Sandie Brischler, Andrea Jenni und Gast

Links:

www.roland-walter.de/terminedates 


Vernissage 2.6.2013


Vernissage

Sonntag, 2.6.2013, 15 – 21 Uhr

„Zwischen Welten“

Richardstr. 20

12043 Berlin

Germany



Angebot für Kinder und Familien:
Kindermalwerkstatt von Amalia Schönfeldt, viereinhalb Jahre, im dritten Stock


Facebook:

www.facebook.com/events/456810271064264/

 

Download Flyer:

Zwischen Welten Flyer


Mit großem Dank an den Architekten Martin Schönfeldt für Logistik, Realisation und Sponsoring:

www.schoenfeldt-architekt.com

 






Umspannwerk Richardstr. 20



Auf 5 Etagen und 2200 Quadratmetern wird die Werkstatt und Ausstellung „Zwischen Welten“ im Neuköllner Umspannwerk stattfinden.

Gezeigt werden Malerei, Fotografie und Einblicke in eine Theaterwerkstatt.






Das E-Werk oder Umspannwerk in der Richardstraße wurde 1926 – 1928 von dem BEWAG-Architekten Hans-Heinrich Müller gebaut. Es ist eines von vielen E-Werken, die nach der Zusammenlegung von Groß-Berlin notwendig wurden, um die Stromversorgung der Stadt zu sichern. Um nicht zu viel Leistung zu verlieren, wurde der Strom von den am Stadtrand gelegenen Kraftwerken mit 30 kV geliefert und mußte in diesen Umspannwerken auf 6 kV »abgespannt« werden. Seit etwa 15 Jahren werden diese Abspannwerke nicht mehr benötigt.

Auf dem Hof des E-Werks findet man neben Garagen seltsamerweise auch einen Schafstall.


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